180 Länder auf 160.000 Quadratmetern

App nach Berlin - der Michael Müller Verlag präsentiert sich auf der weltgrößten Tourismusmesse.

App nach Berlin – der Michael Müller Verlag präsentiert sich auf der weltgrößten Tourismusmesse. Foto: Michael Müller Verlag

Ob Buch- oder Reisemesse: Immer wieder steht man vor dem Problem, dass einen das enorme Angebot fast erschlägt. Deshalb veröffentlichen wir einen kleinen Navigator über das Messegelände, sowohl für Fach- als auch für Privatbesucher. Neben speziellen Angeboten für Familien mit Kindern und einer Jobbörse für touristische Berufe geht es auch um kleine Fluchten, um im trubeligen Messeleben kurz durchzuatmen. Und: Wie kann man eigentlich günstiger Tickets buchen? Weiterlesen

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Pappmaché-Krabbe trifft Plüschhäschen

Johannes Kral, Autor des gerade erschienenen MM-City Führers Mainz und seines Zeichens ex-Faschingsmuffel, erkundet die Fastnachtshochburg am Rhein während der närrischsten Zeit des Jahres – und da Angriff die beste Verteidigung ist, stürzt er sich einfach mit ins Getümmel.

Es ist kalt, nass und grau an diesem Freitag Anfang Februar. Der sonst so belebte Gutenbergplatz ist menschenleer. Keine knutschenden Teenager auf den Treppen des Staatstheaters. Keine Seniorengrüppchen beim Plausch nach dem Marktbesuch. Keine Touristen, die das Bronzestandbild Gutenbergs belagern. Nicht einmal die Tauben machen mit ihren Gurr-Lauten auf sich aufmerksam. Abgesehen von den Motorengeräuschen der Busse herrscht Stille.
Das passt ihr gar nicht! „Zuchplakettcher! Kaaft Zuchplakettcher!“, ruft die Dame Mitte 50 unüberhörbar in die Leere des Platzes. Selbstbewusst steht sie vor dem Theater. Um ihren Hals hat sie einen rot-blau-weiß-gelb gestreiften Schal geschwungen – die Farben der Mainzer Fastnacht. Ihr Haupt krönt eine Narrenkappe. Ein tiefer Sack hält sicher die Ware unter Verschluss, die heute Vormittag unters Volk gebracht werden soll. Der Verkauf der „Zuchplakettcher“ – kleine Plastikfiguren – soll den großen Rosenmontagszug finanzieren. Bunte Clowns sind es in diesem Jahr, die sich die Besucher zum Highlight der Mainzer Fastnacht um den Hals hängen werden.

Es stimmt wirklich: Mainz kann gleichzeitig singen und lachen. Foto: Sascha Knopp

Es stimmt also wirklich: Mainz kann gleichzeitig singen und lachen. Foto: Sascha Kopp

Eine halbe Million Schaulustige werden es auch dieses Jahr wieder sein, die den rund 9.000 Narren auf ihrem sieben Kilometer langen Zug ausgelassen zujubeln. Uniformierte Ranzengardisten, bunte Fahnenschwinger, berittene Narren, schrille Musikgruppen aus aller Welt und kritisch-humorvolle Motivwagen rollen am 3. März bereits zum 113. Mal durch die Mainzer Innenstadt. Und wer als Besucher dieses Spektakels nicht als graue Maus und Fastnachtsmuffel abgetan werden will, der sollte sich zeitig überlegen, in welcher Maskerade er denn zum größten Volksfest der Region erscheinen will.

Rosenmontagsumzug in Mainz - überragend. Foto: Sascha Knopp

Rosenmontagsumzug in Mainz – überragend närrisch.
Foto: Sascha Kopp

Bedenke, irgendwann muss auch der Narr mal auf’s Klo

Freunde der Mainzer Saalfastnacht erproben bereits ab Anfang Januar, wie die gewählte Kostümierung für die diesjährige Kampagne beim übrigen Narrenvolk ankommt. Rund 200 Prunksitzungen in den großen und kleinen Hallen der Stadt dienen als willkommene Bühne, um das gewählte Outfit unter den kritischen Blicken Gleichgesinnter auf Originalität zu testen. Wer die Sitzungen der Fastnachtsvereine nicht als gesellige Volkskunst, sondern vielmehr als gekünstelten Frohsinn versteht und deshalb einen großen Bogen um die Festsäle in Rheingoldhalle und Kurfürstliches Schloss macht, der sucht sich eben andere Möglichkeiten, sich und seine Kreativität zu präsentieren.
Eine Fastnachts-Warm-up-Party in der Neustadt etwa ist eine gute Alternative. Heute haben Lisa und Judith in ihre WG geladen, um „abzuchecken, ob wir uns mit unserer Verkleidung am Rosenmontag überhaupt auf die Straße wagen können“. Neben rein optischen Merkmalen müssen Fastnachtskostüme auch praktische Kriterien erfüllen. Letztes Jahr waren Lisa und Judith als Burlesque-Ladys unterwegs: „Sah geil aus, aber die Korsage hat gezwickt, mit Netzstrümpfen friert man sich sonst was ab und mit Mega-High Heels zügig durch die Massen zu kommen, ist auch nicht einfach.“ Deswegen gehen die beiden in diesem Jahr als Krabbenpärchen zum Zug. Für Kostümidee und konsequenten Seitwärtsgang bekommen die beiden volle Punktzahl in Sachen Optik. Dass Pappmaché-Rückenpanzer und -scheren beim Toilettenbesuch etwas hinderlich sein können, werden die Mädels später noch erfahren. Dafür gibt’s dann Punktabzug in Sachen Praxistauglichkeit.
Ein gutes Dutzend an Kostümen wird an diesem Abend zur Schau gestellt. Es gibt Lob, Kritik und im besten Fall lautes Gelächter. Timo ist wie jedes Jahr Verlierer, wenn die Kreativität der Kostümierung bewertet wird. Er nimmt’s gelassen, schüttelt kurz seine Schlappohren und streicht sich über den rosa Plüschwanst. Seit zehn Jahren schon mischt er sich als „schwuler Osterhase“ unter das Narrenvolk. Das Kostüm hat sich bewährt: Der gefütterte Anzug hält bei Wind und Wetter warm und ein Reißverschluss an der richtigen Stelle erweist sich als äußerst hilfreich, will man etwas von dem loswerden, „was man den Tag über so in sich hineingeschüttet hat“, weiß er.
Und das kann in der Zeit um den Rosenmontag schon mal etwas mehr werden. Helau!

Rosenmontag in Mainz

Schon tagsüber geht es in Mainz während der Fünften Jahreszeit feucht-fröhlich zu.    Foto: Sascha Kopp.

Hier gehts zum brandneuen MM-City Führer Mainz.

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Maskenball in der Lagune

Am 15. Februar verwandelt sich Venedig wieder einmal in Europas (südlichste) Karnevalhochburg. Jahr für Jahr zieht es bis zu 1.5 Millionen Besucher in die Lagunenstadt an der Adria. Eröffnet wird das bunte, närrische Treiben traditionell mit dem Engelsflug von der Spitze des Markusdoms hinab zum Dogenpalast, bei dem der oder die Auserwählte, nicht zwingend im Engelskostüm, von Konfettiregen und tausenden Schaulustigen begrüßt wird.

Der Engel schwebt zur Eröffnung des Karnevals auf den markusplatz herab. Foto: www.carnevale.venezia.it

Der Angelo schwebt zur Eröffnung des Karnevals auf den Markusplatz herab.                   Foto: http://www.carnevale.venezia.it

Höhepunkt des Karnevalstreibens ist unbestritten der internationale Kostümwettbewerb. Aus den 300 speziell angefertigten Kostümen, die es in die Vorentscheidung geschafft haben, wählt dieaus Prominenten und Designern bestehende Jury  80 für die Finalrunde auf dem Markusplatz aus, welche von circa 125.000 Zuschauern dicht gedrängt verfolgt wird.
Wichtigstes Accessoire aller Besucher ist natürlich die Karnevalsmaske. Das Tragen von Masken ist in Venedig bereits seit dem 18. Jahrhundert – und nicht nur während der Karnevalszeit – üblich. Die venezianische Halbmaske, die praktischerweise Essen und Trinken ermöglicht, ohne das Gesicht zu entblößen, war auch in den Wochen um Pfingsten und in der Vorweihnachtszeit häufig in Venedigs Gässchen und rund um die Kanäle zu sehen.

Traditionell: Die venezianischen Halbmasken, die auch Essen und Trinken ermöglichen - einzig die lange Nase könnte beim Karnevalsküßchen hinderlich sein. Foto: http://carnevale.venezia.it

Traditionell: Die venezianischen Halbmasken, die auch Essen und Trinken ermöglichen – einzig die lange Nase könnte beim Karnevalsküßchen hinderlich sein.                               Foto: http://www.carnevale.venezia.it

Beliebt ist auch die Moretta. Eher klein, rund und ursprünglich aus schwarzem Samt wird sie vom Mund auf dem Gesicht gehalten – allerdings eher etwas für Gesprächsmuffel, denn sie birgt einen entscheidenden Nachteil: Unter ihr kann man nicht sprechen.

Eine eher stille Tradition: Unter der moretta ist kein Sprechen möglich. Foto: Azienda di Promozione Turistica (APT)

Eine eher stille Tradition: Unter der Moretta ist kein Sprechen möglich.                            Foto: Azienda di Promozione Turistica (APT)

Wie viele der Venezianer, die ihrer Stadt während der Karnevalszeit den Rücken kehren, sollten auch Touristen ohne Hang zu Fasching, Verkleidung und Maskerade der Stadt während den 10 Tagen Narretei lieber fernbleiben. Horrende Zimmerpreise, überfüllte Piazzas und ständige Beschallung sind nicht jedermanns Sache. Für Karnevalsfans handelt es sich hingegen um einen Pflichttermin und zweifellos ein Erlebnis: Die Festtage sind gefüllt mit Maskenbällen, Umzügen und künstlerischen Darbietungen, und lassen das Faschingsherz jedes Jecken höher schlagen.
Oder man hält es pragmatisch mit Goethe, der höchstpersönlich dem venezianischen Karneval während seiner Italienreise beigewohnt hat: „Ohne Fastnachtstanz und Mummenspiel ist im Februar auch nicht viel“.
Unentschlossene finden vielleicht hier gute Gründe, die für oder gegen einen Besuch sprechen:

Dass Venedig neben Karnevalstreiben und Gondelfahrten auf dem Canal Grande noch vieles mehr zu bieten hat, versteht sich von selbst. In der gerade erschienenen 7. Auflage des MM-City Führers „Venedig“ aus dem Michael Müller Verlag, der jetzt sogar mit Gratis-App zu haben ist, wird garantiert kein Detail zwischen Lagune und San Marco ausgespart.
Buch und/oder App finden sicherlich in jeder Tasche Platz, denn:
So viel Handgepäck muss sein.

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Ciao Lago!

Eigentlich zu schön zum Teilen, und doch 80% Italien, 20% Schweiz – der Lago Maggiore. Hier trifft Tessin auf Piemont und Lombardei, die Südschweiz auf Oberitalien. Wenn auf den Berggipfeln noch Schnee liegt, blüht und sprießt es unten am See schon frühlingshaft, und die Temperaturen steigen in angenehme Höhen. Ticino, der südlichste Kanton der Eidgenossenschaft, wird nicht umsonst die “Sonnenstube der Schweiz” genannt – der See schafft hier ein mildes Mikroklima, welches subtropischer und sogar tropischer Flora buntes und üppiges Gedeihen ermöglicht. Das schweizerische Locarno gilt als Perle der Städtchen rund um den See. Kaffeetrinken auf der Terrasse ist dort schon im Frühjahr möglich, wenn hierzulande noch teilweise noch Frost herrscht – dabei ist der Lago Maggiore von unserer südlichen Landesgrenze aus in teilweise schon in drei Stunden Fahrtzeit erreichbar. Während es unten am See in den Sommermonaten schon recht voll werden kann, bietet sich nach kurzer Fahrt in die angrenzenden Bergtäler ein ganz anderes Bild. Verschlafene Örtchen, steile Felswände, verschlungene Wanderwege und zwei imposante Bergflüsse: Maggia und Verzasca. Über Jahrtausende hinweg haben die Flüsse das felsige Bett mit ihren heftigen Strömungen ausgewaschen; und zurück blieben abgerundete, autogroße Felsblöcke, zwischen denen sich kristallklares – und auch im Hochsommer eher eiskaltes – Bergwasser zu natürlichen Badebecken anstaut.

Natürliche Badepools laden zum Bad im glasklaren Flusswasser ein. Foto: Johannes Endler

Natürliche Badepools laden zum Bad im glasklaren Flusswasser ein.                                   Foto: Johannes Endler

Gerade für sportbegeisterte Urlauber sind das Vallemaggia und das Valle Verzasca beliebte Ziele. Die bis zu 30 Meter hohen, steil abfallenden Felswände brechen bis zu 30 Meter in die Tiefe ab, und locken jährlich jedes Jahr kommen begnadete Cliff-Diver aus der ganzen Welt hierher, um sich vor den Augen hunderter Schaulustiger akrobatisch in den glasklaren Fluss zu stürzen.
Äußerst beliebt ist auch das Canyoning, zu Deutsch “Schluchteln”: Durch Abseilen, Abklettern, Springen, Rutschen, Schwimmen und manchmal sogar Tauchen gelangt man unter professioneller Führung und garantiert mit Herzklopfen flussabwärts und genießt eine völlig andere Perspektive auf die Berg- und Flusslandschaft.
Adrenalin ist auch beim Flusstauchen in der Verzasca gewiss: Sie gilt unter Experten als einer der schönsten – und gleichzeitig gefährlichsten – hundert Tauchplätze der Welt.

Das glasklare Wasser der Verzasca zieht mutige Flusstaucher an - Draufgänger unerwünscht. Foto: timroyale@flickr.com

Das glasklare Wasser der Verzasca zieht mutige Flusstaucher an – Draufgänger unerwünscht. Foto: timroyale@flickr.com

Vielen aus der Eröffnungssequenz von “James Bond 007 – Goldeneye” bekannt sein dürfte der Damm des Stausees Lago di Vogorno. Hier kann man es dem Agenten im Auftrag Ihrer Majestät nachtun und am Bungeeseil fliegen lernen – mit 220 (!) Metern Absprunghöhe Weltrekord.

Ob ein Agent in einem steckt, stellt sich am Absprungbrett heraus: Staudamm des Lago di Vogorno in der Nähe von Locarno. Foto: fischeradventures.com

Ob ein Agent in einem steckt, stellt sich am Absprungbrett heraus: Staudamm des Lago di Vogorno in der Nähe von Locarno. Foto: fischeradventures.com

Sport macht Appetit. Und auch hier trumpft die Bergregion um den Lago Maggiore auf. Zahlreiche Grotti, natürliche Felshöhlen, in denen die Landbevölkerung im Tessin ursprünglich Wein, Schinken und Käse aufbewahrte, haben sich zu rustikalen Lokalen mit einheimischer Küche gewandelt.
Meist nur während der Sommermonate geöffnet, bieten sie Cucina Nostrana, die typische Arme-Leute-Küche der Südschweiz: Minestrone, Gnocchi, Risotto und verschiedene Käsesorten, die zusammen mit dem Wein aus dem Boccalino vom Padrone auf den Tisch gebracht werden.
Die authentischsten Grotti, sowie die schönsten Badeplätze und die spektakulärsten Wanderungen rund um den Lago Maggiore finden Sie in der aktuellen, 3. Auflage des Lago Maggiore Reiseführers aus dem Michael Müller Verlag.

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So viel Handgepäck muss sein!

Wer kennt sie nicht? Fast täglich stößt man im Web über beinahe unglaubliche Angebote, den Urlaubstraum mit wenig Geld zu verwirklichen. Ganz Europa scheint mit etwas Recherche, systematischen Preisvergleichen und ein paar Klicks für unter hundert Euro auf dem Luftweg erreichbar zu sein.  Die Zahl der Anbieter von Flügen zu Taschengeldpreisen wächst ständig, die großen bekannten Airlines sind beim Preisdumpingwettstreit etwas zurückhaltender.
Problematisch – und bei weitem teurer als gedacht – kann es allerdings dann am Flughafen werden. Denn trotz zahlreicher bereits eingegangener Klagen gegen die undurchsichtige Preispolitik der Billig-Airlines hinsichtlich der Gepäckgebühren hat nun der EuGH ein Gutachten vorgelegt, welches besagt, dass Billig-Fluggesellschaften auch künftig Zusatzkosten fürs Gepäck verlangen dürfen – das EU-Recht untersage eine Regulierung.
Die „Unberechenbarkeit“ der Schnäppchen(p)reise resultiert aus dem Recht der Fluggesellschaften, selbst entscheiden zu dürfen, ob sie die Gepäckkosten gleich in den Grundpreis des Flugscheins einrechnen oder aber dafür eine Zusatzgebühr verlangen – somit kann sich der Fluggast nicht darauf verlassen, dass sein Ticket so billig bleibt wie erwartet.

Die Vorfreude wird häufig noch kurz vor Abflug geschmälert. Hier scheint aber alles zu passen.

Die Vorfreude wird häufig noch kurz vor Abflug geschmälert. Hier scheint aber alles zu passen.

Die im Gutachten aufgeführte Preisfreiheit gilt allerdings nicht für das Handgepäck – dieses müsse kostenlos sein und bleiben, da keine Lager- oder Bearbeitungskosten für die Airlines entstünden. Die Möglichkeit des Mitführens persönlicher Gegenstände auf Reisen gehöre weiterhin „zur Würde des Menschen“. Doch bevor man über soviel Menschlichkeit und Idealismus ins Schwärmen gerät, hier noch die harten Fakten:
Die Größe und die Abmessungen beim Handgepäck legen die Fluggesellschaften selbst fest, wie es auch bei der Regelung zum Freigepäck und Übergepäck der Fall ist. Die IATA (International Air Transport Association) gibt jedoch eine Empfehlung aus, wonach das Handgepäck nicht sperriger als 56 cm x 45 cm x 25 cm sein sollte.
Auch was das Gewicht anbelangt, treffen die Fluggesellschaften eigene Regelungen. Bei den meisten Airlines darf das Handgepäck 6 oder 8 kg in der Economy Class wiegen.

Wer mit diesen Beschränkungen nicht klarkommt, für den naht Rettung in Form eines Kleidungsstücks: Die Big Pocket Travel Jacket, mit der ein findiger britischer Hersteller bestimmt nicht nur die blaue Airline mit der gelben Harfe ärgert, kann – vollkommen legal – bis zu 10 kg an zusätzlichen Reiseutensilien aufnehmen. Taschengröße und -menge an der Kleidung von Passagieren dürfen nämlich nicht begrenzt werden! Einen Mode-Award wird man damit wohl nicht gewinnen, dafür jedoch bestimmt die verdutzten Blicke des Flugpersonals auf sich ziehen.

Nicht schön, aber trotzdem ein Hingucker: Die Big Pocket Travel Jacket.

Nicht schön, aber trotzdem ein Hingucker: Die Big Pocket Travel Jacket.

Wie auch immer sich die Tarifbestimmungen der Airlines entwickeln, eines steht fest: Die Reiseführer des Michael Müller Verlags finden immer irgendwo Platz – denn so viel Handgepäck muss sein!