BER

Foto: Johannes Endler

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Berlin ist arm – aber gleichzeitig immerhin sexy. Deshalb muss man sparen, bis es quietscht…und das ist auch gut so. Wir hören auf den Regierenden Bürgermeister und sehen uns mal auf den zahlreichen Trödel- und Flohmärkten der Hauptstadt um.
Second-Hand Klamotten, Kunst, Self-Made Artikel, Platten, Elektronik und vieles, von dem man vorher gar nicht wusste, das man es braucht. Wo gibt es was?

Foto: Johannes Endler

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Der Flohmarkt Nowkoelln ist eine bunte Mischung aus Privatverkäufern und halbgewerblichen Händlern. Livemusik und Djs beschallen den Markt und sorgen für das nötige alternative Flair. Direkt an der Spree gelegen. Kürzlich entstand der Ableger Kreuzboerg Flowmarkt in den Prinzessinengärten.
Nowkoelln: Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat.
Anfahrt: U-Bahnhof Schönleinstraße.
Kreuzboerg: Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat.
Anfahrt: U-Bahnhof Moritzplatz.

Der Trödelmarkt Marheinekeplatz ist sehr schön im Bergmann-Kiez gelegen, umgeben von vielen Cafés und hervorragenden Bistros mit Essen aus aller Welt. Von Klamotten über Bücher bis zu Haushaltsware ist alles dabei. Handeln lohnt sich!
Jeden Samstag und Sonntag.
Anfahrt: U-Bahnhof Gneisenaustraße.

Foto: Johannes Endler

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Ein Klassiker im Szenebezirk Friedrichshein ist der Flohmarkt am Boxhagener Platz. Wer auf der Suche nach Büchern, Comics und Tonträgern jeglicher Musikrichtung ist, kommt hier auf seine (niedrigen) Kosten. Viele Stände mit Snacks sorgen dafür, dass man den Trödelmarathon nicht vorzeitig beenden muss.
Jeden Sonntag.
Anfahrt: Mit Bus 240 oder Tram 21 zum Boxhagener Platz.

Foto: Johannes Endler

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Auf dem ehemaligen Gelände des Reichsbahn-Ausbesserungswerks zwischen Warschauer und Revaler Straße findet man auf den 3000qm des RAW-Flohmarktes in entspannter, fröhlicher Atmosphäre so ziemlich alles.
Schön anzusehen: das Gelände ist eine Hochburg für Street-Art Künstler und entsprechend bunt – von politischen Botschaften bis zu gigantischen Graffitigemälden.
Jeden Sonntag.
Anfahrt: U+S+Tram-Bahnhof Warschauer Straße.

Foto: Johannes Endler

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Zum Wannsee zu weit (oder JWD, wie der Berliner sagen würde)? Vom RAW-Gelände ist es nur ein kurzer Fußmarsch über die Oberbaum- oder die Elsenbrücke zur ARENA-Berlin, die neben Ausstellungshalle und einem für Privatparties mietbarem Club das Badeschiff auf der Spree beheimatet. Hier kann beim Planschen im kühlen Nass oder mit Yoga und Massagen entspannt werden – ein komplettes Wohlfühlprogramm und Fluchtort für drückend heiße Sommertage in der Hauptstadt.

Badeschiff auf der Spree.

Badeschiff auf der Spree.

Erfrischung mitten in der Hauptstadt.

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